Mikroplastik sogar in der Todeszone des Mount Everest gefunden

Mikroplastik in der Todeszone des Mount Everest
Mikroplastik in der Todeszone des Mount Everest
Einmal ganz nach oben, auf den höchsten Berg der Welt – den Mount Everest. Diesen Traum erfüllen sich mehr und mehr Menschen. Das hinterlässt Spuren in der einst unberührten Natur.

Selbst in der Todeszone des Mount Everest, in etwa 8440 Metern Höhe, findet sich Mikroplastik. Es stammt vermutlich von der Kleidung von Bergsteigern und ihrer Ausrüstung, berichten Forscher im Wissenschaftsmagazin „One Earth“.

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Fake-Pandemie “Spanische Grippe” 1918 – Der Tod kam mit den Impfungen

https://www.youtube.com/watch?v=tc5aLpDi6pg

Petra Timmerman, Augenzeugin 1918: …Ich hörte, daß sieben Männer im Sprechzimmer eines Arztes nach der Impfung tot umfielen. Dies geschah in einem Armee Camp, daher fragte ich die Regierung nach einer Bestätigung. Sie sandten mir einen Bericht des U.S. Kriegssekretärs, Henry L. Stimson. Dieser Report bestätigte nicht nur die Meldung von den sieben nach der Impfung Verstorbenen, sondern er sagte darüber hinaus aus, daß es 63 Tote und 28.585 Fälle von Hepatitis als eine direkte Folge der Gelbfieber-Impfung … gegeben hatte. Dies war aber nur einer von 14 bis 25 Impfstoffen, die den Soldaten verabreicht wurden. Wir können uns den Schaden vorstellen, den alle diese Impfungen an diesen Männern verursachte (s. Kap. “Was Impfungen mit unseren Soldaten angerichtet hat”).

Die „Blauen Zonen“ – Lebensgewohnheiten der am längsten lebenden Bevölkerungsgruppen der Welt


Haben Sie sich jemals gefragt, was das Geheimnis eines langen und gesunden Lebens ist? Ab 1999 leitete der Journalist und Entdecker Dan Buettner eine Reihe von Expeditionen mit National Geographic und einem Team von Anthropologen, Demographen und Wissenschaftlern, um die am längsten lebenden Bevölkerungsgruppen der Welt und die Gemeinsamkeiten zwischen diesen einzigartigen Personengruppen zu entdecken.
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Boden-Brennstoffzellen “haben Potenzial als nachhaltige Energiequelle”

Boden-Brennstoffzellen "haben Potenzial als nachhaltige Energiequelle"
Boden-Brennstoffzellen “haben Potenzial als nachhaltige Energiequelle”
Britische Ingenieure haben Brennstoffzellen entwickelt, die mit Mikroorganismen aus der Erde Strom erzeugen. Ein Prototyp hat sich bereits im Feldversuch bewährt und kann eine Batterie laden – oder einen elektrochemischen Reaktor zur Wasseraufbereitung versorgen.

Brennstoffzellen können chemische Energie in elektrische Energie umwandeln. Dass sie dafür reinen Wasserstoff benötigen, ist jedoch ein Irrglaube. Forschern um Dr. Mirella Di Lorenzo von der University of Bath in Großbritannien gelang nun die Energiegewinnung aus Erde.

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