Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat gestern die nächtliche Ausgangssperre in der Region Hannover gekippt – mit einer geradezu spektakulären und wegweisenden Begründung, die hoffentlich baldmöglichst weitere Nachahmer unter Deutschlands Juristen findet und sich inhaltlich an der Rationalität orientiert, die zuvor auch in Belgien und Österreich Gerichte offenbart hatten…
Grenzkrise in den USA: Zusatzpersonal wird eingesetzt | US Supreme Court nimmt Big Tech ins Visier
COVID-19-Impfungen mit Nebenwirkungen: Bundesinstitut streicht schwere Verdachtsfälle aus der Liste
Nach gehäuften Hirnvenenthrombosen stoppte Deutschland den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca für unter 60-Jährige. Doch die Palette an schwerwiegenden Reaktionen ist breiter, betroffen sind auch mit anderen Vakzinen Geimpfte. Im jüngsten Bericht ist davon aber keine Rede mehr. Auskunft dazu will das Paul-Ehrlich-Institut nicht geben.
Astrazeneca jetzt doch schuld an Thrombosen – aber andere Covid-Impfstoffe sind nicht sicherer
Nachdem die europäische Arzneimittel- und Impfstoffzulassungsbehörde European Medicines Agency (EMA) einige Tage vor Ostern – zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen – den Oxford-Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns Astrazeneca für unbedenklich erklärt hatte, glaubt sie nun plötzlich doch an einen kausalen Zusammenhang zwischen den aufgetretenen tödlichen und lebensgefährlichen Thrombosefällen und einer vorangegangen Impfung mit dem Vakzin.





