EU warnt vor Nahrungsmittelkrise und arbeitet aktiv an der Vernichtung bäuerlicher Betriebe

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 Die massiven Bauernproteste in der EU sind Folge der repressiven Politik der EU-Kommission, die entweder direkt zu Zwangsenteignung führt wie in Holland, zur Reduzierung des Grundbesitzes durch das EU-“Renaturierungs“-Programm oder die laufend zunehmenden sinnlosen aber die Arbeit enorm erschwerenden bürokratischen Vorschriften und Auflagen. Offenbar sollen Bauern damit gezielt zur Aufgabe gezwungen werden, da finanziell nachhaltiges Wirtschaften unmöglich gemacht wird. EU-Regierungsbeamte trafen sich kürzlich mit Experten für Lebensmittelsicherheit, um einen Plan zur Bewältigung einer möglichen Lebensmittelkrise auszuarbeiten. Die Frage scheint nicht mehr zu sein, ob ein solches Szenario eintreten wird, sondern eher, wie bald die EU-Bürger damit zu rechnen haben…

tkp.at

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