England: 94 Prozent der C19-Todesfälle betreffen Geimpfte

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Während die Pharmafirmen sich bemühen ihre Studien so hinzubiegen, dass eine angebliche Wirksamkeit in irgendeinem Zeitraum feststellbar ist, zeigen die Daten aus dem realen Leben das Gegenteil. Das britische Office of National Statistics (ONS) veröffentlicht noch halbwegs unverfälschte Daten aus denen klar ersichtlich ist, dass die Impferei hoch gefährlich ist und Todesfälle verursacht. Auch Daten aus Kanada zeigen die Gefährlichkeit der „Impfstoffe“. TKP hat in den vergangen 12 Monaten immer wieder Daten aus dem UK – von England sowie von Schottland – veröffentlicht, die klar gezeigt haben, dass die Geimpften häufiger infiziert, erkrankt und verstorben sind als Ungeimpfte.  Und weil diese Fakten den Behörden sehr unangenehm sein mussten, kündigte im März 2022 die britische Gesundheitsbehörde an, dass sie ab dem 1. April 2022 den Impfstatus von Covid-19-Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen in England, aber auch in Schottland nicht mehr veröffentlichen würde. Damals behauptete die UKHSA, dass dies daran liege, dass die britische Regierung die kostenlosen allgemeinen Covid-19-Tests eingestellt habe und dies daher ihre „Fähigkeit beeinträchtige, Covid-19-Fälle nach Impfstatus zuverlässig zu überwachen. Dies war jedoch eine Lüge… 

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