Gerald Grosz: Die Lockdown-Inszenierung ist in vollem Gange!

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ACHTUNG ACHTUNG, das Oberkommando der Virenabwehr reitet wieder auf der Propagandaorgel. Ab 22.00 Uhr wird mit der Sperrstunde zurückgeschossen, tönt aus den öffentlich-rechtlichen Volksverblödern. In der Ouvertüre der Untergangsinszenierung des kommenden zweiten Lockdowns, der aber diesmal selbstverständlich nicht so heißen darf, geben alle ihr Bestes und sprichwörtlich Letztes. Der Gesundheitsnotstand drohe, die Spitäler stießen an ihre Kapazitätsgrenzen, lautet der neueste gespielte Witz aus der Message-Control-Kiste des schwarz/grünen Gruselkabinetts.

Man möge sich das auf der Zunge zergehen lassen: Die Kapazitätsgrenze werde durchbrochen, mit gerade einmal 700 belegten Spitalsbetten von 62.000. Also werden Dumbasti, der als Babyelefant verkleidete Kindkanzler und sein den Gesundheitsminister mimender Volksschullehrer regelrecht dazu gezwungen, dem Land wieder das Licht abzudrehen, die Betriebe wieder zu schließen, Sperrstunden einzuführen, ihr besseres türkises Fliegengitter, an dem die schwarz/türkisen Kriegsgewinnler bestens verdienen, jedem Menschen aufs Maul zu zwingen, Betriebe zu vernichten, Arbeitsplätze zu ruinieren. 700 belegte Corona-Betten von 62.000.

Ja, Mathematik war noch nie die große Stärke der Politik, schon gar nicht, wenn das Regierungskabinett von einem beratungsresidenten Studienabbrecher geführt wird. Und zum Beweis für die Minderbegabtheit rücken die türkisen Landeshauptleute aus. Der Salzburger Statthalter des Untergangs Haslauer war der Erste: „Die Zahl der belegten Intensivbetten hat sich verfünffacht. In wenigen Tagen droht der Gesundheitsnotstand“, impfte der oberste Landeswastel auf Befehl von Wien seinen Bürger die Angst und Panik wieder ein. Dazu muss man wissen, dass bisher exakt ein Intensivpatient an Corona erkrankt war, jetzt sind es halt fünf. In einem Bundesland mit 180 Intensivbetten. Und auf Knopfdruck zeichnet auch der steirische Amtskollege, Hermann Schützenhöfer, das Armageddon auf. „Die Alarmglocken schrillen in der Steiermark“, so die flehentliche Wortspende eines sonst für seinen Mut bekannten Landesvaters, der ja selbst nach der Augustinischen Desinfektionslehre, wonach 1 Liter Schnaps und 5 Liter Wein, den Virus ohnedies vertreiben, lebt. Aber was schert uns noch die Realität, wenn man ein verängstigtes Volk so vorzüglich am Nasenring führen kann.

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