Corona-Evaluierungsbericht zieht vernichtende Bilanz der Maßnahmen: Jetzt müssen Köpfe rollen!
Schlag ins Gesicht für alle Corona-Maßnahmenbefürworter und autoritären Freaks, die uns in zwei Jahren angeblich alternativlose Notwendigkeiten aufzwangen: Der Evaluierungsbericht des interdisziplinären Sachverständigenausschuss zu Corona zieht eine vernichtende Bilanz der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und des Robert-Koch-Instituts (RKI): Wie die „Welt” berichtet, stellen die 18 Experten, darunter Juristen, Naturwissenschaftler und Virologen in dem 165-seitigen Papier fest, dass die Corona-Datenlage in Deutschland dermaßen katastrophal sei, dass man die meisten Maßnahmen gar nicht vollständig habe bewerten können. In ihrer Beurteilung gingen sie sogar weit über das ihnen durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) übertragene Mandat hinaus. Kritisiert werden vor allem die Erhebung und der Umgang mit Daten, die mangelnde Forschungsarbeit, die öffentliche Kommunikation und das Zustandekommen der Grundrechtseinschränkungen. „Während in anderen Ländern Möglichkeiten zur Einschätzung der Wirkung von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen genutzt wurden, ist eine koordinierte Begleitforschung während der Corona-Pandemie in Deutschland weitgehend unterblieben“, heißt es in dem Bericht. Es gebe keinerlei Forschungskonzept, „um (…) auf Grundlage besserer Daten und darauf aufbauender Analysen die anstehenden Entscheidungen in der Pandemie zu fällen“…
1.300 Piloten der Fluggesellschaft Southwest protestieren auf dem Flughafen von Texas
Herbe Niederlage: Faktenchecker gestehen, dass niemand sich für ihre Propaganda interessiert
Die Äußerungen der “Faktenchecker”-Gemeinde bei der GlobalFact 9 Konferenz in Oslo, Norwegen, am 24. Juni ließen tief blicken: Man beschwerte sich dort ganz offen bei YouTube, dass die auf der Plattform veröffentlichten Faktenchecks keine Zuschauer anlocken würden – und forderte, dass das Portal die Mitbewerber stärker zensieren müsse, um das zu ändern. Die Lösch- und Sperrorgien in den großen sozialen Netzwerken sind allen Nutzern hinlänglich bekannt. Nicht umsonst setzen sich zunehmend Alternativen zu den bekannten Big Tech-Plattformen durch: Wer sich mit vernunftbegabten und kritischen Menschen austauschen will, nutzt Gettr statt Twitter, und wer unzensierte Informationen in Videoform sucht, der wird bei Odysee oder Rumble fündig, nicht bei YouTube. Doch obwohl dem Establishment unliebsame Informationen nicht nur zügig gelöscht, sondern generell auch in ihrer Sichtbarkeit stark eingeschränkt werden, klickt offensichtlich niemand auf die Inhalte der sogenannten Faktenchecker. Das ging bei der Faktenchecker-Konferenz in Oslo aus einer empörten Ansprache von Angie Drobnic Holan, Chefredakteurin von PolitiFact, hervor. Holan attackierte YouTube dafür, den “guten”, “Fakten-gecheckten” Content nicht ausreichend hervorzuheben: “YouTube scheint in seinen Algorithmen keine genauen, glaubwürdigen Informationen hervorzuheben. Wir haben viel Erfahrung mit YouTube beim Erstellen von Faktencheck-Inhalten. Es scheint nicht gut zu laufen”, stellte sie fest…
Bauernproteste in den Niederlanden breiten sich aus. Immer mehr liefern Gülle zu Regierungsgebäuden
Reitschuster: Frontalangriff auf meine Seite – Paypal sperrt meine Konten
Michael Ballweg sitzt im Gefängnis, der „Achse des Guten“ hat ihre Werbeagentur gekündigt (die mich nie aufgenommen hat), und jetzt wurden mir in einer Nacht- und Nebelaktion meine Paypal-Konten gesperrt. Völlig unerwartet, ohne jede Vorwarnung. Es ist ein Schlag tief unter die Gürtellinie. Ich bekam folgende Nachricht:
Sie können PayPal nicht mehr nutzen – Bei einer Überprüfung Ihrer Kontoaktivitäten wurde festgestellt, dass Sie gegen die Nutzungsrichtlinien von PayPal verstoßen. Aus diesem Grund wurde Ihr Konto dauerhaft eingeschränkt und Sie können keine weiteren Geschäfte mit PayPal durchführen.
Weiter schreibt der Konzern: „Wenn Sie über Geld auf einem PayPal-Guthaben verfügen, behalten wir es für bis zu 180 Tage ein….Danach informieren wir Sie per E-Mail darüber, wie Sie an Ihr verbleibendes Geld kommen“. Und dann: „Einige Ihrer Produkte oder Dienstleistungen verstoßen gegen die PayPal-Nutzungsrichtlinie. Aus diesem Grund können Sie keine weiteren Geschäfte mit PayPal tätigen“. Ich habe nur ein „Produkt“ und nur eine „Dienstleistung“: kritischen Journalismus….