Kürzlich habe ich ein Meme gesehen „Ohne WEF kein Great Reset“. Das ist falsch, die Idee, das Konzept und die Durchführung des Great Reset stammen nicht vom WEF und auch nicht aus europäischen Quellen. Es ist auf die USA und die dort die Politik bestimmende Finanzkapitalisten zurückzuführen. Das WEF ist nur ein Aushängeschild, das von den eigentlichen Machthabern wie Rockefeller Stiftung, Ford Stiftung, den Vermögensverwaltern wie BlackRock oder Vanuard und den anderen Organisationen der diversen westlichen Oligarchen ablenken soll. Der WEF, das World Economic Forum in Davos, ist eine der Organisationen, die als Koordinierungs- und Kommunikationszentrale dienen. Ein anderes ist das Council for Inclusive Capitalism und in den vergangenen zweieinhalb Jahren stark in den Vordergrund gerückt ist die WHO, die aber eher eine Spezialaufgabe hat. Das älteste und wahrscheinlich noch immer mächtigste Gremium ist das Council on Foreign Relations (CFR). Seine hat Swiss Policy Research hier und in einigen weiteren Artikeln grundsätzlich beschrieben. Teil davon ist die Bestimmung der Präsidenten und Regierungsmitglieder und die großen Linien der Politik der USA. Ein weiterer wichtiger Teil ist der Einfluss auf die internationale Medienlandschaft. Wie die Propaganda-Matrix funktioniert, der wir nicht erst seit 2020 ausgesetzt sind, kann man in der exzellenten Analyse auf Swiss Policy Research nachlesen…
Die Nesara / Gesara Lüge – Ein Kommentar von Ernst Wolff
Offizielle Dokumente zeigen: Affenpocken möglicherweise Impffolgen der Covid-Impfung!
Plötzlich erbebt die ganze Welt vor den Affenpocken und der nächste Panikzirkus trampelt durch die Medienmanege. Doch anders, als bei Covid sind wir alert. Die meisten jedenfalls. Zu offensichtlich hat Bill Gates vor der nächsten Epidemie gewarnt und von „Pocken“ gesprochen – und schwupps! geliefert, wie bestellt… Affenpocken beim Menschen wurden erstmals 1970 in der Demokratischen Republik Kongo bei einem 9-jährigen Jungen identifiziert. Seitdem wurden Fälle von Affenpocken beim Menschen in 11 afrikanischen Ländern gemeldet. Erst 2003 wurde der erste Ausbruch von Affenpocken außerhalb Afrikas registriert, und zwar in den Vereinigten Staaten. In Afrika kommt es immer wieder zu einigen Ausbrüchen, die aber bald wieder abebben. Sehr gefährlich ist die Krankheit nicht, aber höchst unangenehm. Außerhalb Afrikas kam es immer nur zu sehr begrenzten „Ausbrüchen“ und das nur bei Menschen, die sehr ausgiebigen, engen Haut- und Schleimhautkontakt im einem Infizierten hatten – um das mal wertfrei zu sagen. Herr WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus, ein weiß Gott nicht unumstrittener Mann, der immer noch unter dem Verdacht steht an einem Völkermord in seiner Heimat Äthiopien beteiligt gewesen zu sein, – jener Herr Ghebreyesus hat einfach im Alleingang die Affenpocken zu einem öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Tragweite erklärt, obwohl die abstimmenden Ländern 9:6 dagegen gestimmt hatten…
Dr. Richard Urso: Die mRNA Impfung und ihre Auswirkungen
Spahn und Lauterbach nun „Weltmeister“ im Impfdosen bestellen: 677 Millionen für 60 Millionen Bürger!
Das nennt man auch Overkill: Die Bundesregierung hat seit Pandemiebeginn insgesamt 677,4 Millionen Covid-19-Impfdosen bestellt. Dies teilte das Bundesgesundheitsministerium der „Welt“ (Donnerstagausgabe) mit. 557 Millionen davon wurden demnach in der Amtszeit von Karl Lauterbachs (SPD) Vorgänger Jens Spahn (CDU) bestellt. Seit dem Regierungswechsel Anfang Dezember bestellte Lauterbach demnach weitere rund 120 Millionen Dosen. Dabei handelte es sich um 85 Millionen Dosen von Biontech, 5,3 Millionen von Moderna und 30 Millionen des sogenannten Totimpfstoffs Novavax. Bedenken an der Einkaufspolitik des Ministers kommt aus den Reihen der Ampel-Koalition. „Zunächst ist festzuhalten, dass ein Mangel an Impfdosen unbedingt zu verhindern ist. Beim Schutz der Bevölkerung darf nicht am falschen Ende gespart werden“, sagte Karsten Klein, FDP-Obmann im Haushaltsausschuss. Gleichzeitig sei „aber auch zu vermeiden, dass große Mengen an Impfdosen verfallen“, sagte er der Zeitung. „Ich erwarte vom Bundesgesundheitsministerium, dass bei weiteren Beschaffungen ein umfangreiches Prognosemodell zur möglichst präzisen Berechnung des Bedarfs zur Anwendung kommt“, so Klein. Dies sei vom Haushaltsausschuss bereits in diesem Frühjahr gefordert worden. Nach mehr als zwei Jahren Pandemie müsse das Ziel eine „wirksame und wirtschaftliche Impfstoffbeschaffung“ sein…