Können wir Pfizer vertrauen? Es stellt sich heraus, dass der Pharmakonzern die Sicherheit nicht sehr ernst nimmt und auch darüber lügt. Zum Beispiel gab der amerikanische Pharmariese 1996 ein experimentelles Medikament gegen Meningitis, genannt Trovan, an 200 nigerianische Kinder. Die Folge: 11 Kinder starben und Dutzende wurden behindert. Nach Angaben der örtlichen Behörden starben mehr als 50 Kinder während des Experiments, schrieb die BBC.
DEMO Karlsruhe am 21.02.21
Nach Todesfall in Österreich: Verimpfung einer Charge des AstraZeneca-Impfstoff eingestellt
Nachdem eine Krankenschwester am Landesklinikum Zwettl kurz nach einer Impfung mit AstraZeneca gestorben ist, wurde die Verimpfung aus der betroffenen Charge gestoppt. Die Untersuchungen laufen, bislang gebe es “keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung”.[wpdiscuz-feedback id=”hlxhk2qinr” question=”Glaubst Du das?” opened=”0″][/wpdiscuz-feedback]
Zuname Impfstoffverletzungen – Trends bleiben konstant: 31 % der Todesfälle innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung
Die heute von der CDC veröffentlichten Daten bestätigen mehrere anhaltende Trends, u. a. dass 47 % der Todesfälle bei Personen auftraten, die angaben, innerhalb von 48 Stunden nach einer COVID-Impfung krank geworden zu sein, und dass 20 % der Impfverletzungen kardial bedingt waren.




