Der Konzern der 50 Kinder mit experimentellem Medikament getötet hat, stellt jetzt unsere Corona-Impfstoffe her

Können wir Pfizer vertrauen? Es stellt sich heraus, dass der Pharmakonzern die Sicherheit nicht sehr ernst nimmt und auch darüber lügt. Zum Beispiel gab der amerikanische Pharmariese 1996 ein experimentelles Medikament gegen Meningitis, genannt Trovan, an 200 nigerianische Kinder. Die Folge: 11 Kinder starben und Dutzende wurden behindert. Nach Angaben der örtlichen Behörden starben mehr als 50 Kinder während des Experiments, schrieb die BBC.

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Nach Todesfall in Österreich: Verimpfung einer Charge des AstraZeneca-Impfstoff eingestellt

Nachdem eine Krankenschwester am Landesklinikum Zwettl kurz nach einer Impfung mit AstraZeneca gestorben ist, wurde die Verimpfung aus der betroffenen Charge gestoppt. Die Untersuchungen laufen, bislang gebe es “keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung”.[wpdiscuz-feedback id=”hlxhk2qinr” question=”Glaubst Du das?” opened=”0″][/wpdiscuz-feedback]

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