Mikroplastik in den Lungen: Die Konsequenz der Maskenpflicht und deren mögliche Langzeitwirkungen
Die Frankfurter Rundschau schrieb es schon am 3. Februar 2021, zu Beginn des Impfjahres: Viele Corona-Masken sind ungesund und geben bei längerem Tragen Silberchlorid und Mikroplastik an Haut und Atemluft ab. Wie Sie sich davor schützen können. Das Hamburger Umweltinstitut hat herausgefunden, dass Masken, die zu Corona-Zeiten getragen werden, viele Schadstoffe wie Mikroplastik abgeben. (…) Untersuchungen des privaten Hamburger Umweltinstituts (HUI) haben nach eigenen Angaben gezeigt, dass die derzeit genutzten Masken ‘teilweise erhebliche Mengen Schadstoffe’ abgeben – darunter flüchtige organische Kohlenwasserstoffe und Formaldehyd. Zudem entstehe gerade beim Tragen über mehrere Stunden und bei Mehrfachnutzung Mikroplastik, das eingeatmet werde. ‘In Versuchen haben wir bis zu 2000 Fasern pro Tag festgestellt, die teils mit der Atemluft in die Lungen gelangen’, sagte der HUI-Vorsitzende, Professor Michael Braungart, der Frankfurter Rundschau. Eine Studie aus diesem Jahr bestätigt die Besorgnis des Hamburger Umweltinstituts. Die Studie „Detection of microplastics in human lung tissue using μFTIR spectroscopy“ kommt zu einem erschreckenden Ergebnis, das bei Operationen nun immer mehr Mikroplastik in den Lungen zu finden sind: Bei 11 von 13 Lungenoperationen fanden die Operateure sehr viele Plastikpartikel und Fasern aus Polypropylen und PET in den Lungen der Patienten. Die größten Partikel waren bis zu zwei Millimetern groß. Da diese Funde sehr neu und erst seit den Corona-Eindämmungsmaßnahmen auftauchen, gehen die Mediziner davon aus, dass diese Plastik-Staubkörner und Mikroplastikteilchen und Fasern von den Mund-Nasenschutzmasken stammen, zumal diese Teile exakt aus dem Material bestehen, aus dem diese Masken sind. Diese Teilchen können auf Dauer der Auslöser für Lungenkrankheiten bis hin zu Krebs sein…
Maßnahmen im Herbst! Serdar Somuncu über Karl Lauterbach: „DER IST IRRE!“
Soros: „Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt“
Sie geben es offen zu: Ukraine kämpft für Great Reset und digitalen Total-Umbau: Wie Wochenblick bereits im März berichtete, soll die Ukraine zum Vorreiter der digitalen Vernetzung und dem gläsernen Bürger werden. Zentral ist hierbei ist die ID-App “DiiA”. Die Abkürzung bedeutet: “Der Staat und ich”. 2019 gründete Selenski das “Ministerium für digitale Transformation”, dessen wichtigste Aufgabe die Schaffung dieser Plattform für den “Staat auf einem Smartphone” war. Im Februar 2020 startete die App. Über 50 Anwendungen, Nachweise und Behördenwege laufen mittlerweile darüber. Ein französisches Tech-Portal erklärte: “Ein Modell, das wir bislang nur aus China mit seinem Sozialkredit-System kannten.” Der Vizepremierminister der Ukraine veröffentlichte ein Video mit dem Titel “Ukraine 2030”. Darin wird der Plan beschrieben, in der Ukraine das Papiergeld komplett abzuschaffen und eine bargeldlose Gesellschaft zu errichten. Eine vollkommen digitale Gesellschaft mit KI-Gerichten, E-Health-Systemen und umfangreicher Überwachung soll entstehen. Die Ukraine soll zum digitalisiertesten Land der Welt werden – zum Vorreiter-Staat des Great Reset…
Schwert-Bischoff: Impfung gegen Corona wird zur Giftspritze
#ichbereuedieImpfung: Twitter wird von negativen Erfahrungsberichten von Impflingen geflutet
Twitter ist zwar vor allem für seine linke und regierungshörige Blase bekannt. Diese hat dort in letzter Zeit allerdings wenig zu lachen: Nicht nur, dass immer wieder Rücktrittsforderungen gegen den von überzeugten Impflingen verehrten Karl Lauterbach trenden, auch der Hashtag #ichhabemitgemacht führte jüngst erneut zu immenser Empörung. Mit #ichbereuedieImpfung setzen nun auch noch Geimpfte eins drauf – wird hier doch allzu deutlich, dass die Mär des wirksamen und sicheren Covid-Schusses endgültig ausgedient hat. Der Umgang auf Twitter könnte manch einen an alte Schulzeiten erinnern: Die Dümmsten sind zwar immer die Lautesten – aber am Ende sind es dann doch oft die Normalos, die sich durchsetzen. Während Linkstwitterer oftmals direkt an ihrer Fäkalsprache (“Querficker”) sowie einer wahrlich beeindruckenden Argumentationsgewalt erkennbar sind (“Lösch dich”) und entsprechend wenig Aufmerksamkeit verdienen, tummeln sich im restlichen Spektrum durchaus noch erwachsene Menschen, die an einem kommunikativen Austausch interessiert sind. Der Hashtag #ichbereuedieImpfung sorgt in dem sozialen Netzwerk seit Sonntag für reichlich Diskussion: Dort finden sich mittlerweile etliche Erfahrungsberichte von Menschen, die sich zwar gegen Covid haben impfen lassen, mit dieser Entscheidung aber keinesfalls im Reinen sind. Entweder, weil sie selbst unter Nebenwirkungen leiden oder Opfer von Impfschäden kennen, oder aber weil sie sich offen eingestehen, dass sie schlichtweg erpresst worden sind und gegen ihre Überzeugungen handelten…