Geht es nach unseren Mainstreammedien und Politikern, ist es ganz klar, wer in diesem Konflikt die Guten und wer die Bösen sind. Doch laut Amnesty International ist es nicht so einfach. Denn Berichte, wonach die ukrainischen Truppen ihre Mitbürger als „menschliche Schutzschilde“ missbrauchten, verdichten sich. Bereits in der Vergangenheit (siehe hier und hier) wurden Vorwürfe laut, wonach die ukrainischen Regierungstruppen ihre eigenen Mitbürger im Kampf gegen die russischen Invasionstruppen als “menschliche Schutzschilde” missbrauchen. Vorwürfe, die vom Selenskyj-Fanclub in Politik, Mainstreammedien und Establishment rasch als “russische Propaganda” abgetan wurden. Immerhin ist die Rollenverteilung von Gut und Böse zumindest aus deren Sicht ganz klar. Doch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI), die nicht einmal ansatzweise in Verdacht steht, “pro-russisch” zu sein, bestätigt die Vorwürfe Moskaus und einen UN-Bericht, wonach die ukrainischen Truppen ihre eigenen Mitbürger als “menschliche Schutzschilde” benutzten. In dem Amnesty-Bericht heißt es, die Ermittler hätten “Beweise dafür gefunden, dass die ukrainischen Streitkräfte von April bis Juli in 19 Städten und Dörfern in bewohnten Wohngebieten Angriffe durchgeführt und sich in zivilen Gebäuden verschanzt haben”. In dem Bericht wird detailliert beschrieben, dass Schulen und Krankenhäuser sowie die Häuser von Menschen in Gefahr gebracht wurden, was auf eine Taktik des ukrainischen Militärs in Form von “menschlichen Schutzschilden” hindeute…
Wut-Winter: Bundesheer bereitet sich auf Demo-Einsätze vor
Die Türkis-grüne Regierung ruft zur umfassenden Landesverteidigung auf. Sie meint damit jedoch nicht etwa die Verteidigung von Volk und Vaterland, sondern die: “geistige, zivile, wirtschaftliche und ökologische Landesverteidigung”, heißt es in einer Aussendung. Sie zeigt: Es geht vor allem darum, ideologische Ziele des Regimes zu verteidigen. Und da verwundert es wenig, dass sich das Heer, für das nun jahrelang kein Geld da war, in seinen plötzlichen, aufwendigen Übungen vor allem auf Einsätze gegen Demonstrationen vorbereitet. Das Verteidigungsministerium startet eine “Informationskampagne” zum Thema „umfassende Landesverteidigung“ (ULV). Diese habe seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine mehr an Bedeutung gewonnen, behauptet Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Neben der militärischen Landesverteidigung, die sich mit den Grundsätzen der Kernaufgaben der Landesverteidigung beschäftigen soll, soll nun auch die „wichtige Rolle der Geistigen, Zivilen und Wirtschaftlichen Landesverteidigung“ in den Fokus gerückt werden – „ergänzt wird diese durch die Ökologische Landesverteidigung“, heißt es in der Aussendung. Ziehen also unsere Soldaten für die Agenda 2030 in den Krieg gegen kritische Bürger? Jahrelang wurde den Österreichern erklärt, dass es nicht möglich sei, die Grenzen des Landes vor Immigranten zu schützen und kein Geld für das Bundesheer vorhanden sei. Nun stockt man den Etat plötzlich auf und hält regelmäßige, umfassende Übungen ab. Wie Medien berichten, vor allem mit dem Ziel, Österreichs Soldaten auf sogenannte “Inneneinsätze” vorzubereiten. Dabei handle es sich vor allem um die Vorbereitung auf brutale Einsätze bei Demonstrationen….
APOLUT: Wie das Pentagon die Hollywood-Storys diktiert | Von Jonathan Cook
Falsche Maskenatteste: Zwei Jahre (!) Gefängnis ohne Bewährung für Ärztin
LANDKREIS GARMISCH-PARTENKIRCHEN – Eine Ärztin hat jetzt die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen: Das dortige Amtsgericht verurteilte sie am 03.08.2022 für hunderte falscher Maskenatteste zu zwei Jahren Freiheitsstrafe und drei Jahren Berufsverbot. Zudem wurde ein vorläufiges Berufsverbot verhängt, das bis zur Rechtskraft des Urteils gelten soll.
Aufgrund der mangelnden Schuldeinsicht der Angeklagten sei die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden, erläuterte Garmisch-Partenkirchens Amtsgerichts-Direktorin Christine Schäfer. Die Medizinerin habe im ersten Corona-Jahr 2020 in 309 Fällen Befreiungen von der Maskenpflicht ausgestellt, ohne die Patienten dafür entsprechend zu untersuchen. Offensichtlich war und ist sie der Meinung, dass das Maskentragen, so wie damals sinnlos sei. In der Tat gibt es eine Reihe von Medizinern und Wissenschaftlern, die sogar das ständige Maskentragen als gesundheitsschädlich einstufen. BR24 berichtet, dass Im Vorfeld des Verfahrens Unterstützer der Ärztin über den Messengerdienst Telegram zum Prozessbesuch aufgerufen hatten. Zeitweise versammelten sich rund 50 Personen vor dem Amtsgericht, nicht alle konnten in den Sitzungssaal. Es sei aber weitgehend ruhig geblieben, sagte eine Sprecherin des Gerichts. Das wäre wohl bei Sympathisanten der Antifa, die von der Justiz bekanntlich mit Samthandschuhen angefasst werden, sicher nicht der Fall gewesen…
Reitschuster: Impfnebenwirkung? Warum nickt Lauterbach sogar auf Pressekonferenzen und in Fernsehinterview ein?
Zum Tod von Joachim Jauer (ZDF) – Todesursache offiziell „unbekannt“
Der frühere ZDF-Korrespondent Joachim Jauer ist tot. Jauer starb am vorige Woche im Alter von 82 Jahren, die Todesursache sei unbekannt so die offizielle Darstellung. Entgegen der „offiziellen“ Darstellung erreichten uns aus gut unterrichteten Familienkreisen allerdings folgende Informationen: Jauer hatte kurz vor seinem Tod trotz 3‑facher „Covid-Impfung“ incl. Booster eine akute Covid19 Erkrankung. Diese wurde begleitet von einem heftigen Fieberanfall. In Folge sei er gestürzt und habe sich schwer am Kopf verletzt – auf der Fahrt ins Spital sei er dann ins Koma gefallen. Er wurde am Kopf operiert und es wurden hohe Dosen an Antibiotika gegeben, die jedoch sein Ableben nicht aufhalten konnten. Da er 3x incl. Booster die „Covid-Impfung“ erhalten hat stellt sich die Frage, wie konnte er so schwer an Covid erkranken? Joachim Jauer scheint ein weiteres prominentes Opfer der Covid „Impfkampagne“ zu sein! Für die Mainstream Medien und insbesondere für das ZDF der Worst Case – Eine Obduktion wird natürlich nicht durchgeführt oder wenn, dann wird das Ergebnis vertuscht und verfälscht…