Ab nun dürfen auch wieder Ungeimpfte in den Polizeidienst eintreten. Dies ist vor allem der freiheitlichen Polizeigewerkschaft zu verdanken, die in einem Antrag forderte den “Nachweis der Vollimmunisierung gegen COVID-19“ als Einstellungsvoraussetzungen zu streichen. Der Antrag der Polizeigewerkschaft Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher (AUF/FEG) war erfolgreich! Die Polizeigewerkschaft hat das BM.I in einem Antrag vom 08.07.2022 darauf aufmerksam gemacht, dass die Aufrechterhaltung der Forderung einer Vollimmunisierung für Bewerbungen zur Polizei sachlich in keiner Weise gerechtfertigt sei und zudem dazu führe, dass zahlreiche qualifizierte Bewerber auf diskriminierende Art daran gehindert werden, in den Polizeidienst einzutreten. Das BM.I ist nun in beachtlicher Schnelligkeit zur Einsicht gelangt, dass dem Antrag der AUF/FEG umgehend Folge zu leisten ist und hat die geforderte Vollimmunisierung mit sofortiger Wirkung (10.08.2022) gestrichen. Die Begründung stützt sich zudem auf den Gleichbehandlungsgrundsatz und soll zudem wieder dazu führen dass sich mehr potenzielle Rekruten für den Polizeidienst melden. Denn die unverhältnismäßige Maßnahme wirkt sich bereits massiv auf die Bewerbungszahlen aus. Vor allem weil sich eine große Anzahl potenzieller Bewerber per se nicht impfen lassen will! Der bisher geforderte COVID-Nachweis hat deswegen auch bereits negative Auswirkungen auf den Personalstand des BM.I. Einige Bundesländern konnten schon jetzt genehmigte Aufnahmezahlen in den Kursen nicht oder nur mehr schwer befüllen. Dies soll sich nun ändern….
Ausrottung durch Gen-Manipulation: Bill Gates versucht Gott zu spielen
Warnung vor Spike-Protein Übertragung von Geimpften auf Ungeimpfte
Die in Amerika tätige Ärztin, Dr. Ana Maria Mihalcea, warnt vor dem „Shedding“ – der Übertragung des Spike-Proteins von Geimpften auf Ungeimpfte – und verweist auf Studien und Dokumente von Pfizer. Auf ihrer Webseite ist zu lesen: Ana Maria Mihalcea, MD, PhD | „Shedding“ – Verständnis von sich selbst ausbreitenden Impfstoffen vor dem Hintergrund der neuen mRNA-Technologie. Seit der Einführung der Covid19-Impfung haben viele Menschen ungewöhnliche Symptome beobachtet und erfahren. Der Begriff „Shedding“ wurde häufig verwendet, und Faktenprüfer haben diesen Begriff angeblich entlarvt, da das mRNA-Genprodukt kein lebendes Virus enthält. Nach konventionellem medizinischen Verständnis wurde Shedding nach der Verabreichung von Impfstoffen in verschiedenen Situationen festgestellt. Der Begriff leitet sich vom englischen Begriff „to shed“ (dt. “abwerfen”) ab. „Shedding“ beschreibt in der Virologie die Freisetzung der Viren von der Wirtszelle nach erfolgreicher Replikation. Das bedeutet, dass Viruspartikel von der geimpften Person produziert und über Körperflüssigkeiten wie Speichel, Fäkalien und Aerosole in der Atemluft ausgeschieden werden. Nach Verabreichung des humanen neonatalen Rotavirus-Impfstoffs wurde das Rotavirus beispielsweise an den Tagen 3 bis 7 im Stuhl nachgewiesen, und zwar bei 70 % der Neugeborenen, wie eine Studie zeigt…