Beate Bahner: 75 Jahre Nürnberger Kodex
Prof. Sönnichsen über Corona-Impfungen: „Größter Medizinskandal aller Zeiten“
Rettungsdienste und Notaufnahmen in Deutschland am Limit – Der Grund ist nicht Corona
Von Politik und breiter Öffentlichkeit unbemerkt, vollzieht sich in Berlin dieser Tage eben jene Überlastung des Gesundheitssystems, die man während Corona zwei Jahre lang fälschlicherweise an die Wand malt und noch immer als Vorwand für die Wiederaufnahme der Beschränkungen ab Herbst nimmt: Die Notambulanzen sind am Limit und können kaum noch Leben retten und Patienten aufnahmen. Der Grund dafür ist allerdings kein Virus, sondern Fachkräftemangel. Vermutlich schert sich die Gesundheitspolitik deswegen nicht weiter darum. Wie der „Tagesspiegel” berichtet, sind etwa ein Viertel der 38 Berliner Rettungsdienste dermaßen überlastet, dass sie sich im Lauf des Tages abmelden, und damit keine oder bestenfalls wenige Patienten aufnehmen. Dies gilt vor allem für Notaufnahmen in den Stadtteilen Mitte, Neukölln und im Nordwesten. Dieser Zustand hält seit Wochen an. Der Grund: Es herrscht akuter Personalmangel, viele Mitarbeiter sind durch Bagatellfälle zermürbt, die auch von niedergelassenen Ärzten behandelt werden könnten, vor allem herrscht eine massive Unterfinanzierung. Letzten Monat verkündete Innensenatorin Iris Spranger (SPD) die Einsetzung einer vierköpfigen Steuerungsgruppe, die „noch einmal jeden Stein“ umdrehe, um die erforderlichen strukturellen Veränderungen des Rettungsdienstes einzuleiten.
Dr. Ute Krüger: COVID-Impfung und Turbokrebs – pathologische Befunde
„100 Prozent wirksam“ – Vierfach geimpfter Pfizer-Chef Albert Bourla hat Covid-19
Pfizer-CEO Albert Bourla, seines Zeichens angeblich vierfach geimpft, ist nun ebenfalls an Covid-19 erkrankt. Noch im letzten Jahr behauptete er tatsächlich, dass das experimentelle Vakzin “zu 100 Prozent effektiv” sei, um die Krankheit zu verhindern. Er nutzt seine Infektion nun, um gleichzeitig die Werbetrommel für das Pfizer-Covid-19-Medikament Paxlovid zu rühren. Wie Report24 in den letzten Monaten schon mehrfach berichtete, gibt es in Bezug auf den experimentellen mRNA-Covid-Impfstoff von Pfizer/BioNTech unzählige Kontroversen. So bat der Konzern beispielsweise ein US-Gericht, ein Verfahren einzustellen, weil der Betrug bei der Zulassungsstudie ja bekannt gewesen sei. Dann zeigte sich laut FDA-Dokumenten lediglich eine Wirksamkeit von 12 Prozent. Dies reiht sich in eine schier endlose Reihe von Skandalen in Bezug auf die “Gentherapie” ein, von der der Pfizer-CEO Albert Bourla noch im April letzten Jahres stolz behauptetet hatte, sie sei “zu 100 Prozent effektiv”, um eine Erkrankung mit Covid-19 zu verhindern. Diese Behauptung gilt zwar schon lange als widerlegt, doch Bourla lässt auf die fragwürdigen Präparate seines Unternehmens natürlich nichts kommen. Nicht nur, dass er trotz vier Injektionen (wie er selbst behauptet) nun doch an Covid-19 erkrankt ist, er nimmt obendrein mit Paxlovid auch ein Medikament, welches Pfizer zur Behandlung der Krankheit entwickelt hat. “Ich möchte Sie wissen lassen, dass ich positiv auf COVID-19 getestet wurde”, twitterte er. “Ich bin dankbar, dass ich vier Dosen des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech erhalten habe, und ich fühle mich gut, obwohl ich nur sehr leichte Symptome habe. Ich isoliere mich und habe mit einer Behandlung mit Paxlovid begonnen.” Der 61-jährige Bourla muss sich demnach als absoluter Risikopatient einstufen, denn Paxlovid wird gerade bei Impflingen laut FDA nur dann gegeben, wenn der begründete Verdacht für einen schweren Krankheitsverlauf besteht…