Die Tradition der US-Kriege gegen Zivilisten vom 2. Weltkrieg bis Gaza

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Die Tradition der US-Kriege gegen Zivilisten vom 2. Weltkrieg bis Gaza

Bei den UN-Abstimmungen über einen Waffenstillstand in Gaza hat sich gezeigt, dass nur die USA die Aktivitäten von Israel voll und ganz unterstützen. Einer der Gründe mag sein, dass die Bombardierung und Tötung von Zivilisten inklusive Kindern, Frauen und alten Menschen ein seit über 80 Jahren gepflegtes Vorgehen der USA in vielen Kriegen war und ist. Auf GlobalResearch.ca wurden wiederholt diese Kriegsverbrechen der USA thematisiert. In einem neuen Artikel gehen die Autoren Prof. Michel Chossudovsky und Dr. Asmad Ismi auf die Geschichte und die Auswirkungen auf Palästina und Gaza ein. Der Titel des Artikels lautet „“Worldwide Genocide”? History of U.S. Mass Killings of Civilians: The Monstrous Plan to Kill Palestinians Is Fully Endorsed by Washington“ (“Weltweiter Völkermord”? Geschichte der US-Massentötungen von Zivilisten: Der ungeheuerliche Plan zur Tötung der Palästinenser wird von Washington uneingeschränkt gebilligt). Hier die wichtigsten Aussagen in deutscher Übersetzung. Bilder, Quellen und Links finden sich im Originalartikel auf GlobalResearch. Die Kriege der USA wurden meist mit “flase flags” oder glatten Lügen begründet, wie zum Beispiel dei Behautptung von Colin Powell der Irak würde Anthrax verwenden. Powell zeigte dazu am 5. Febriuar 2003 ein mit Mehl geülltes Röhrchen vor der UNO her – siehe Bild oben…

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