Vor nicht einmal zwei Jahren wäre dies noch eine Meldung im „Postillon“ gewesen: Jemand lässt sich gegen eine Infektion impfen, die er soeben überstanden hat. Denn damals, in einem geistig gesunden gesamtgesellschaftlichen Umfeld verstand man selbstverständlich unter einer „Impfung“, dass der Geimpfte gegen etwas geschützt wird, das er noch nicht selbst hatte (zumindest nicht in den letzten Jahren oder Jahrzehnten) – und vor allem, dass diese Impfung auch vor künftigen Ansteckungen schützt. Nicht mehr so heute…


