Mitar­bei­terin der Univer­si­täts­me­dizin Rostock stirbt kurz nach Astra­Ze­neca-Impfung an Hirnvenenthrombose

0
(0)
Mitar­bei­terin der Univer­si­täts­me­dizin Rostock stirbt kurz nach Astra­Ze­neca-Impfung an Hirnvenenthrombose

Eine nur 49-jährige Frau verstarb Ende März kurz nach ihrer Corona-Impfung. Die Universitätsmedizin der Hansestadt, deren Mitarbeiterin die Rostockerin war, hat nun die Obduktion abgeschlossen: Nun steht fest: Sie erlag einer Hirnvenenthrombose.

Klicke bitte auf die kleinen Herzen um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Es tut uns leid, dass der Beitrag für dich nicht hilfreich war!

Lasse uns diesen Beitrag verbessern!

Wie können wir diesen Beitrag verbessern?




TEILEN und die Welt HEILEN!

Schreibe einen Kommentar