Trump nach seiner COVID-Erkrankung: Grippewelle ist gefährlicher als Corona

Nach seiner Erkrankung an COVID-19 richtete Präsident Donald Trump einen Appell an die Bevölkerung der USA: Man müsse keine Angst haben und solle sein Leben nicht von Corona dominieren lassen. Er behauptete außerdem, dass die Grippe gefährlicher sei als COVID-19.

Nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus, wo er wegen einer COVID-19-Erkrankung behandelt wurde, berichtete US-Präsident Donald Trump gestern im Weißen Haus von seinen persönlichen Erfahrungen mit der Krankheit. Er habe während seiner Zeit im Krankenhaus eine Menge über das Coronavirus gelernt, so Trump. Er nutzte die Gelegenheit zu einem Appell, in dem er die Menschen in den USA ermunterte, sich nicht vor dem Virus zu fürchten. In einem Video teilte der Präsident mit

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Stimmen gegen Corona-Kurs der Regierung mehren sich, auch in Bayern

Es mehren sich die Stimmen derer, die den Corona-Kurs der Regierung kritisieren. Und es sind zunehmend Leute vom Fach, die sich aus der Deckung wagen. Dr. Friedrich Pürner, Leiter eines bayerischen Gesundheitsamtes, gehört dazu.

Ungeachtet der täglichen Botschaften zu den besten Sendezeiten, die steigende Fallzahlen oder den Beginn einer „zweiten Welle“ verkünden, mehren sich die Stimmen, die sich aus der Deckung wagen und den offiziellen Verlautbarungen mit Kritik begegnen. Zahlen werden hinterfragt, Vergleiche angestellt und Zusammenhänge untersucht. Die Erkenntnis bricht sich ganz vorsichtig Bahn, dass Corona eben nicht das Killervirus ist, als welches es von den allseits bekannten Protagonisten in Politik und Medien verkauft wird. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Regierungsmaßnahmen rücken dagegen stärker in den Vordergrund, ebenso auch die psychologischen.

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Weitere Maßnahmen auf Basis von nachweislich positiv-falschen Corona Tests

Großstädte-Gipfel: Merkel und Bürgermeister vereinbaren weitere Corona-Maßnahmen für Hotspots Großstädte-Gipfel: Merkel und Bürgermeister vereinbaren weitere Corona-Maßnahmen für Hotspots

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Bürgermeister von elf deutschen Großstädten haben sich auf weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verständigt. Wenn die Zahl der positiven Corona-Tests binnen sieben Tagen über 50 pro 100.000 Einwohner steigt, solle es in den betroffenen Städten eine erweiterte Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum und gegebenenfalls auch Sperrstunden und Alkoholbeschränkungen geben, heißt es in einem am Freitag vorgelegten Beschlusspapier. 

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Bill Gates: Corona-Pandemie kann gestoppt werden – unter drei Bedingungen

Bill Gates: Corona-Pandemie kann gestoppt werden - unter drei Bedingungen Bill Gates: Corona-Pandemie kann gestoppt werden – unter drei Bedingungen

Bill Gates nennt drei Bedingungen, um die Corona-Pandemie zu beenden. Dabei dreht sich alles um Impfmittel und ihre Verteilung. Der Microsoft-Gründer sagt, erst wenn es eine Impfung gibt, könnten die Regierungen die Maßnahmen aufheben. Gates, dessen Stiftung verschiedene Impfprojekte weltweit leitet, erntet Lob aber auch Kritik.

Der US-Milliardär Bill Gates hat sich in einem Gastkommentar für die in den Vereinigten Arabischen Emiraten erscheinende Zeitung „The National“ zuversichtlich geäußert, dass ein wirksamer Impfstoff gegen COVID-19 bereits zu Beginn des nächsten Jahres zur Verfügung stehen werde.

„Die Welt befindet sich am Rande eines wissenschaftlichen Durchbruchs“, so der Gründer von Microsoft. Wahrscheinlich werde es zu einem frühen Zeitpunkt des nächsten Jahres einen „sicheren und effektiven“ COVID-19-Impfstoff geben. „Tatsächlich wird sogar mehr als ein Impfstoff erhältlich sein. Das ist die Entwicklung, die der Welt die Chance geben wird, die Bedrohung durch die Pandemie zu eliminieren – und zur Normalität zurückzukehren“, so Gates.

Nur wenn es eine Impfung gegen das Virus gäbe, könnten die Regierungen die Maßnahmen zur räumlichen Distanzierung aufheben. „Wir werden keine Masken mehr zu tragen brauchen. Die Weltwirtschaft wird wieder volle Fahrt aufnehmen“, so Gates.

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Virologe Streeck: 4.000 Neuinfekionen täglich nicht mehr schlimm – Zahlen nur „bedingt aussagekräftig“

Der Bonner Virologe Hendrik Streeck warnt davor, die reinen Infektionszahlen zum Maßstab des Kampfes gegen Corona zu machen. „4.000 Neuinfektionen pro Tag zur Zeit bedeuten nicht mehr das Gleiche, was sie im März und April bedeutet haben“, schreibt er in einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“. Die reinen Zahlen seien nur „bedingt aussagekräftig“.

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